Digitale Bücher
Mit der Einführung der eInk-Technologie und den neuen handlichen Lesegeräten,
ist das Zeitalter digitaler Bücher angebrochen. Ich finde das super praktisch
und für alle Skeptischen hier einige Eckdaten, die überzeugen:
Display.
Echte eReader haben ein spezielles Display, das sich wie Papier liest, so dass die Augen
nicht ermüden, wie beim Lesen am Bildschirm.
Ebenso kann man auch bei Sonnenlicht noch gut die Schrift erkennen.
- Lesestoff. Auf einem eReader können hunderte, wenn nicht tausende Bücher gespeichert werden.
Damit hat man nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Bibliothek dabei.
- Gewicht. Die meisten eReader wiegen unter 200g und sind
damit leichter als manches gebundene Buch.
- Dicke. Gerade bei dicken Romanen ist das Aufhalten des Buchs lästig und führt
zu Verkrampfungen in den Händen. Mit einem digitalen Reader entfällt dies.
- Schrift. Die Schrift kann vergrößert werden, wobei der Text neu umgebrochen wird.
Ideal also auch für Brillenvergesser.
- Akku. Die Geräte verbrauchen nur beim Umblättern der Seiten Strom, nicht aber
während die Seite angezeigt wird. Damit hält eine Akkuladung sehr lange.
Aktuelle eReader
Wichtig! In manchen Shops werden besonders preisgünstige eReader mit Farbdisplay angeboten. Diese besitzen
KEIN eInk-Display und lesen sich folglich wie auf einem normalen Display.
eBook-Shops
In Europa ist epub der Standard für eBooks, der von allen Verlagen und Internetshops angeboten wird.
Alle eReader können außerdem PDF-Dateien anzeigen. Eine Ausnahme bildet Amazon, die ein eigenes eBook-Format
betreiben, was nicht mit anderen eReadern kompatibel ist.
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